Kolpingsfamilie Rinkerode

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Auf den Spuren der Zaren

St. Petersburg – Zauber der Zarenzeit

Kolpingsfamilie besucht St. Petersburg

 

Was für eine prunkvolle Stadt, so gewaltig und monumental hätte ich es mir nicht vorgestellt, so die Aussage von vielen der 30 köpfigen Kolping-Reisegruppe aus Rinkerode. Bereits vom Flughafen in die Innenstadt bewunderten die Teilnehmer beeindruckende prächtige Residenzen aus der Zarenzeit. Prunkvolle Paläste reihten sich an den Ufern der Kanäle. Der Schloßplatz, die Admiralität und das Smolnykloster lagen auf dem Weg zum Hotel. Entlang des beliebten Newskij-Prospektes zeigten sich Luxusgeschäfte und Straßencafes des jungen mondäne St. Ptersburg.

 

Der zweite Tag stand unter dem Motto „Glaube, Geselligkeit und Geschichte“. Beim Besuch der Wladimir Kirche erlebten die Teilnehmer einen russisch-orthodoxen Gottesdienst. Anschließend erfolgte ein Bummel über den Kusnetschnyj-Markt, auf dem man typisch russische Verkaufsstände erleben konnte. Es folgte die Besichtigung der Isaakskathedrale, welche man schon von Weitem durch die goldene Kuppel erkennen konnte. Am Nachmittag stand die Peter-Paul-Festung, die Keimzelle St. Petersburg, auf dem Programm. Auf dieser Haseninsel gründete Zar Peter I. im Jahre 1703 sein Petersburg. In der gleichnamigen Kathedrale befindet sich die Begräbnisstätte der Zarendynastie der Romanows.

Am dritten Tag hieß es dann „Attraktion Eremitage & Peterhof“. Am Vormittag wurde die Eremitage im Winterpalast, eines der schönsten und umfangreichsten Kunstmuseen der Welt, besucht. Bilder von Rembrandt, Rubens und Kunstgegenstände vieler anderer Künstler aus verschiedenen Jahrhunderten erfreuten Auge und Herz. Am Nachmittag folgte dann die Zarenresidenz Peterhof, dem russischen Versailles. Es folgte ein Bummel in den Parkanlagen mit Wasserspielen und goldenen Kaskaden aus der Zarenzeit welche sehr beeindruckend waren.

Tag vier stand ganz im Zeichen des Katharinenpalast , der Herrschaftsresidenz der Zaren. Beeindruckende Zimmer und natürlich auch das Bernsteinzimmer, vermittelten der Gruppe den unbeschreiblichen Prunk dieser Zarenzeit.

Der letzte Tag stand wieder ganz im Fokus der Innenstadt von St. Petersburg. Es ging ab in das U-Bahn-Netz mit anschließendem Bummel in die Metropole. Am späten Nachmittag hieß es dann Abschied nehmen von einer einmaligen und beeindruckenden Stadt St. Petersburg. Mit vielen faszinierenden Erinnerungen ging es dann wieder ins beschauliche Münsterland.

Auch für das nächste Jahr wünscht die Reisegruppe wieder eine Erlebnisfahrt. Die Planungen hierzu sind in Arbeit und werden in Kürze veröffentlicht.

 

Kolping Rinkerode in St.Petersburg

 

 

 

 

 


                        

 

 
 
 
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